© 2006-2011 Lebenswege für Menschen mit Behinderungen gGmbH
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Zum Film "Rein ins Leben"

Zum Film

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Tagungsdokumentation - Wohnen Inklusive - Plenumsbeiträge

 

  • Begrüßung
    durch die Vorsitzende des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.,
    Helga Kiel, Kiel


    Frau Kiel beschreibt in ihrer Begrüßung die bedeutenden Veränderungen bei der Wohnunterstützung und weist darauf hin, dass Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen an der Weiterentwicklung partizipieren können müssen.


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  • Grußwort
    des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
    Hubert Hüppe, Berlin


    In seinem Grußwort stellt Herr Hüppe die Bedeutung des Zusammenlebens behinderter und nichtbehinderter Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil für die Verwirklichung einer Inklusiven Gesellschaft nach dem Leitbild der Behindertenrechtskonvention heraus.

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  • „Mehr vom Leben“
    Geschichten über das Wohnen


    Mit den Geschichten geben behinderte Frau und Männer einen Einblick in ihr Zuhause. Sie sind im Rahmen eines Schreibwettbewerbs entstanden, der vom bvkm gemeinsam mit der Aktion Mensch durchgeführt wurde. Diese und viele anderen Geschichten wurden in dem Buch „Mehr vom: Frauen und Männer mit Behinderung erzählen“, Bonn, 2010, veröffentlicht. Vorgetragen werden sie von Lisa Rauen, Laura Heid, Benjamin Hirt von der Berliner Schauspielschule.
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  • „Eva wohnt jetzt alleine – wie geht denn das?”
    Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
    Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Berlin


    Das Empfinden und Erleben beim Umzug ihrer Tochter Eva in eine ambulante betreute Wohngruppe schildert Frau Nicklas-Faust auf eindrucksvolle Weise.



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  • Geplante Nachbarschaft von Menschen mit und ohne Behinderung - eine Chance zu inklusivem Wohnen
    Dr. Ursula Hoppe, Lebenshilfe Münster


    Frau Dr. Hoppe berichte von der Planung und Realisierung eines Mietshauses, in dem Menschen mit und ohne geistige Behinderung in eigenen Wohnungen und in einer WG für Menschen mit schweren Behinderungen Tür an Tür zusammen leben. Einen besonderen Fokus legt sie auf die Entwicklung der Nachbarschaft.

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  • Wohnen wie andere – Unterstütztes Wohnen in einer Hausgemeinschaft
    Reinhold Scharpf, Geschäftsführer Körperbehinderte Allgäu gGmbH


    Herr Scharpf referierte über eine Hausgemeinschaft, in der Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf sowohl „stationär“ in einer betreuten WG als auch in Apartments des „Ambulant Betreuten Wohnens“ leben können. Er beschrieb auch die finanziellen Rahmenbedingungen für ein solches Projekt. [Präsentation]


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  • Wohnprojekt Pinnweg – Apartmenthaus für körper- und mehrfachbehinderte Menschen
    Christa Carol, Beratungsstelle des Zentrum für Körperbehinderte e.V. und KoKoBe, Mönchengladbach


    Im Beitrag von Frau Carol geht es um die Entwicklung und Eröffnung eines Apartmenthauses für körper- und mehrfachbehinderte Menschen inmitten von Mönchengladbach und um die Kooperation verschiedener unterstützender Dienste.



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  • Zwischen ambulant und stationär – Wohnformen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
    Judith Hoffmann, Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gGmbH


    Mit Ihrem Referat gibt Frau Hoffmann Einblicke in eine Wohngemeinschaft für Bewohner mit geistiger Behinderung und dementieller Erkrankung und ihre besonderen Bedürfnisse.



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  • „Wohnen nach Maß“ – Angebote für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in Oberösterreich
    Dr. Heinz Mairhofer, assista Soziale Dienste GmbH Altenhof


    Herr Dr. Mairhofer beschreibt die Schaffung differenzierter Wohnangebote in Oberösterreich als Ergebnis der Transformation einer Groß- und Komplexeinrichtung. Im Mittelpunkt steht dabei der Wohnverbund als Kombination von Wohngruppe und Einzelwohnen.


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  • De Globe – Wohnen mit hohem Unterstützungsbedarf in Nijmegen / Niederlande
    Henk Urselmann, Pluryn, Woonvorm Nijmegen


    Über ein Appartementhaus für Menschen mit schweren körperlichen und mehrfachen Behinderungen im Zentrum vom Nijmegen berichtet Herr Urselmann aus den Niederlanden. Die Begleitung durch einen ambulanten Pflegedienst und einen Sozialdienst im Haus wird hier ergänzt durch den Einsatz von Robotertechnik für alltägliche Verrichtungen wie Essen oder das Leeren des Briefkastens.

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  • Eine Alternative zum Heim: Leben in einer WG mit sehr hohem Unterstützungsbedarf und Persönlichem Budget
    Carsten Krüger & Ferdinand Grimm, Lebenswege Berlin


    Herr Krüger und Herr Grimm stellen eine WG für Menschen mit mehrfachen Behin-derungen vor. Dort werden pflegerische Leistungen und Leistungen der Eingliede-rungshilfe im Persönlichen Budget gebündelt, um eine Rund-um-die-Uhr-Begleitung durch Persönlicher Assistenz und pädagogische Unterstützung zu ermöglichen.


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  • Von der Groß- und Komplexeinrichtung in die Gemeinde – Ergebnisse einer Evaluation von Umwandlungsprozessen
    Dr. Heidrun Metzler, Eberhard Karls Universität Tübingen


    In ihrem Beitrag stellt Frau Dr. Metzler die Ergebnisse ihrer Begleitforschung zur Umwandlung von Groß- und Komplexeinrichtungen des Deutschen Caritasverbandes hin zu gemeindeintegrierten Wohnformen vor. Im Mittelpunkt stehen dabei Befragungen der Bewohnerinnen und Bewohner und ihrer Vertrauenspersonen.


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  • Von der Jugendhilfe lernen – Ressourcen- und Sozialraumorientierung im Quartier
    Dr. Maria Lüttringhaus, LüttringHaus – Institut für Sozialraumorientierung,
    Quartier- und Case-Management, Essen


    Eine personenorientierte Leistungsgestaltung steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Barrierefreiheit eines Gemeinwesens und dem Zugang aller Bürger zu seinen Ressourcen. Frau Lüttringhaus stellt den Hintergrund, das Konzept und die Arbeits- und Wirkungsweise einer sozialraumorientierten Sozialarbeit vor.


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