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  • Das sagen Teilnehmer_innen zu unserem Bobath-Kurs

 

,,Ihr lebt Bobath", so beschrieb eine Bobath-Kurs-Absolventin aus dem letzten Kurs ihre Zufriedenheit über den 9-wöchigen Bobath-Pädiatrie-Kurs, der Ende November 2014 mit der Zertifikatsverleihung endete. In wertschätzender Lernatmosphäre wurde ein theoretisches und praktisches Fundament für die Behandlung nach Bobath gelegt. Supervidiertes Arbeiten am Patienten und individuelle Feedbacks ließen den Kurs nach über 400 UE´s zu einer gelungenen Einheit werden. 

Ein tolles Ergebnis und großes Dankeschön an die leitenden Lehrtherapeutinnen, Frau Schwarz-Dennier und Frau Wurm sowie an das gesamte Kursteam.

Weitere Informationen für den nächsten Kurs ab 06.11.2017 finden Sie hier.
Interessierte können sich gern direkt bewerben.

Rückmeldungen aus Feedbackbögen und Abschlussrunden:

nach dem 1. Kursteil:

  • gute Lernatmosphäre; man darf "Fehler" machen
  • Man lernt von vorne, das ist gut.
  • gute Struktur und Organisation 
  • Ängste und Aufregungen wurden genommen 
  • Lernen ohne Druck, harmonische Zusammenarbeit 
  • Die schönen Formulierungen der Dozenten waren beeindruckend.
  • sehr erfahrene Dozentinnen 
  • ein Wechsel der Aufmerksamkeit gelang.
  • Der Fokus hat sich verändert.
  • Die Arbeit an der eigenen Wahrnehmung als Therapeutin war mein Schlüsselerlebnis.
  • "Zu sehen, was da ist", sowohl bei den Kindern als auch bei uns Teilnehmenden, war schön mitzuerleben.
  • Man muss mehrmals auf das Kind schauen!
  • Ich gehe motiviert, fast euphorisch, in die Praxis. 
  • Ich traue mich mehr an die "Kleinen" heran, darüber freue ich mich.
  • Ich kann es kaum erwarten, an die Kinder heranzukommen!
  • Jetzt wird jedes Kind "neu befundet", ich freue mich auf die Praxis.
  • Das Praktikum war der Wahnsinn ...
  • Ich habe Handling und Elternanleitung im Praktikum gesehen. Toll, es hat viel gebracht.
  • Wir haben den Therapiebeginn und das Ende gesehen, nun bin ich auf den Weg gespannt!
  • Wenn so viel nach drei Wochen passiert, was wird sich denn dann im gesamten Jahr entwickeln?

nach dem 2. Kursteil:

  • Ich kann den roten Faden immer mehr sehen.
  • Der Groschen fällt langsam, ich verstehe, was ich jetzt zu tun habe.
  • Im 1.Teil stand die Beobachtung im Mittelpunkt, im 2. Teil die Beobachtung und das Fühlen, jetzt das Formulieren und Schreiben - es fügt sich langsam zusammen!
  • Ich habe erfahren, dass Lernen ohne Kampf geht - eine Schlüsselerfahrung.
  • schöne Lernatmosphäre und super Praktikum
  • tolle Gruppe
  • viele A-ha Erlebnisse im Praktikum
  • Vertrauen in die Teilnehmer "Macht mal!", das war positiver Stress und hat richtig Spaß gemacht
  • Die Gruppenarbeit war zwar anstrengend, aber sehr lehrreich, es bleibt mehr hängen.
  • toller Unterricht auch von den externen Dozenten
  • Die Hausarbeit würde ich jetzt ganz anders schreiben.
  • Ich möchte noch mehr über das Handling von größeren Kindern erfahren.

nach dem 3. Kursteil:

  • Das war der schönste Teil!
  • Bester Teil, da der vorausgegangene Input verinnerlicht werden konnte.
  • Befriedigendster Teil, weil die Selbstreflexion eine gute Rückmeldung für das berufliche Handeln ist.
  • Das Verstehen und Einschätzen von Hauptproblemen gibt Sicherheit im praktischen Umgang mit den Patienten.
  • Durch die Hausarbeiten fiel der Praxistransfer leichter.
  • Das Filmen und die Gruppenarbeit war gut und sehr wertvoll.
  • Das Erkennen von kleinen Schritten ist nun durch das theoretische Fundament möglich.
  • Das individuelle, persönliche Feedback: "Wo stehe ich selber?"  war super!
  • Ich fühle mich sehr wohl und gut aufgehoben!
  • Das reflektierte Handeln gibt Sicherheit für einen selbst und im Umgang den Patienten und Eltern.
  • Die Puzzleteile fügen sich zusammen.
  • Der Kreis schließt sich langsam.
  • Der dritte Kursteil ging am schnellsten um.
  • Endlich, der Groschen ist gefallen!
  • Es hat sich das Verständnis zur Behandlung von Athetose und Ataxie gefestigt.
  • Ich traue mich mehr unterschiedliche therap. Ausgangspositionen auszuprobieren.
  • Die KEKS-Ebenen sind sehr hilfreich.
  • Habe gelernt "weniger ist mehr" und die Angebote reduziert.
  • Ich muss mich nicht mehr vor der Eltern durch "Überaktivismus" profilieren.
  • Ich fühle mich sicherer im Elternumgang.
  • Die Vorträge der externen Dozenten waren beeidruckend.

nach dem 4. Kursteil:

  • Ihr lebt Bobath!
  • Jeder darf so sein, wie er ist!
  • sehr offene und wertschätzende Lernatmosphäre
  • Der Patient leitet uns!
  • Ich nehme Souveränität und Vertrauen in den Patienten und in mich mit!
  • Sicherheit im Umgang mit Eltern
  • Ich beteilige die Eltern jetzt viel aktiver.
  • Ich bin auf den Weg gekommen...
  • Ein großes Dankeschön für die "große Bobath-Behandlung" von uns Teilnehmerinnen ...
  • Ihr seid "Meisterinnen des Faches" 
  • Ihr seid mein Vorbild.
  • Der Kreis hat sich geschlossen, es ist eine "runde Sache" geworden.
  • Ich weiß, was ich tue. Und je sicherer ich werde, umso mehr Spaß macht mir die Arbeit
  • Ich habe Geduld gelernt und beobachte viel mehr!
  • Das Fachwissen der Dozenten war beeindruckend.
  • Tolle Stimmung, die sich auf die Teilnehmer überträgt.
  • Gutes Rund-um-Paket , gute Vielfalt der Theapeutinnen
  • Tolles Praktikum, ich nehme sehr viel mit.
  • Sehr kompetente Lehrtherapeutinnen. Spürbare Freude am Unterrichten und an der praktischen Arbeit.
  • Super Praxen, gute Anleitungen, kollegiales Miteinander
  • Viele interessante Vorträge von Gastdozenten - gute Auswahl
  • Freue mich schon auf den Refresher.
  • Soviel Input in neun Wochen!
  • Das bedeutet für mich das Bobath-Konzept: "Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln." nach A. Lindgren
  •  Ich nehme so viele schöne Erinnerungen, Freundschaften und ganz viel Spaß mit.

 

 


Kursabschluss 2015-2016

Foto: D. Heitmann


Kursabschluss 2013-2014

Fotos: A. L .Kursteilnehmerin 2013-2014

 

Teilnehmerfoto Kurs 2013-2014